FAQ

Zahnzusatzversicherung: Ja oder Nein?

Viele spielen mit dem Gedanken ihre Zähne zu versichern. Meistens sind das die Falschen. Es handelt sich oft um Menschen, die ohnehin schon penibel auf ihre Mundhygiene achten. In solchen Fällen ist das Risiko für eine Zahnerkrankung viel geringer als bei so manchem, der seine Mundhygiene schleifen lässt.

Um eine passende Zahnzusatzversicherung zu finden können Sie sich auf folgenden Homepages weitere Informationen einholen.

http://www.test-zahnzusatzversicherung.de
https://www.zahnzusatzversicherungen-vergleich.com
http://www.waizmanntabelle.de

Natürlich haben wir auch unsere persönlichen Erfahrungen mit den unterschiedlichen Versicherungen gemacht.

Prophylaxe ist Trumpf

Einige Zusatzversicherungen beteiligen sich auch an der Prophylaxe. Hier kümmert sich eine zahnärztliche Fachangestellte darum, dass die Zähne erst gar nicht krank werden. Dem Patient bleibt die Zahnbehandlung erspart, der Versicherer freut sich über niedrige Erstattungskosten. In regelmäßigen Prophylaxesitzungen werden Bakterien, die für Karies und Zahnfleischentzündungen verantwortlich sind, immer wieder daran gestört sich weiter zu vermehren und zu organisieren.

Weg mit den Bakterien

Den Bakterien auf der Zahnoberfläche wird mit Schall, Pulverstrahlgeräten und Desinfektionsmitteln der Garaus gemacht. Die Zahnoberfläche wird geglättet, damit die Bakterien Schwierigkeiten haben sich erneut anzuhaften. Eine Fluoridkur zur Mineralisierung der Zähne hilft dabei Säureschäden durch Bakterien und Softdrinks vorzubeugen und zu reparieren.

Individuelle Beratung mit Weitblick

Welcher Tarif der richtige ist, ist eine sehr individuelle Entscheidung. Je nachdem wo die Probleme zukünftig wahrscheinlich liegen, sollte deswegen von Fall zu Fall entschieden werden. Eine zugeschnittene Beratung von einem Zahnarzt gibt hier wertvolle Hinweise. Ist zum Beispiel zukünftig eine Implantatbehandlung denkbar, sollte ein Tarif gewählt werden, der hier einen hohen Prozentsatz erstattet. Für einen anderen Patienten kann sich dagegen eine hohe Erstattung für Kunststoff-Keramik-Füllungen lohnen. Tariffinder im Internet können dabei helfen, das richtige Angebot zu finden.

Der Teufel im Detail

Natürlich kann der Zahnarzt nicht alle Eventualitäten voraussehen. Allerdings hilft die Meinung eines Experten, bei dem gewählten Tarif nicht völlig auf dem Holzweg zu sein. Ein Versicherungsmakler kann diese Beratung jedenfalls nicht leisten. Die Zahlungsmoral der verschiedenen Versicherer ist zum Teil sehr unterschiedlich. Auch hier kann der Zahnarzt aus seinem Erfahrungsschatz mit den Versicherern wertvolle Hinweise geben. Ob die abgeschlossene Versicherung sich wirklich gelohnt hat, weiß man allerdings wie immer erst hinterher.

Vorbeugen ist die beste Versicherung

Regelmäßige Zahnarztkontrollen, eine gute Mundhygiene und Prophylaxe sind immer noch die beste Versicherung gegen Zahnerkrankungen. Wer sich von Anfang an um seine Zähne kümmert, hat heutzutage gute Chancen auf gesunde Zähne bis ins hohe Alter. Also warum immer erst warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist?

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Amalgam ist ein Stressfaktor für unser Immunsystem und kann laut Studien folgende Symptome verursachen: Müdigkeit, Kopfschmerzen, höhere Infektanfälligkeit, Schlafstörungen – um nur einige zu nennen. Amalgamfüllungen bestehen zu über 50% aus Quecksilber. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall und muss als Sondermüll entsorgt werden. Ausgetauscht werden die Amalgamfüllungen aber erst wenn sie nicht mehr funktionstüchtig sind oder ein Risiko darstelllen. mainzahn verwendet kein Amalgam.

Bruch - Kann ein abgeschlagener Zahn wieder hergestellt werden?

Die meisten Defekte an den Frontzähnen lassen sich durch weiße Kunststofffüllungen sehr gut und „fast unsichtbar“ vom Zahnarzt reparieren. Hierbei arbeiten wir mit den besten derzeit am Markt erhältlichen Materialien. Bei größeren Defekten hilft eine laborgefertigte Keramikrestauration um den Zahn zu retten.

Kassenpatient - Behandelt mainzahn auch Kassenpatienten?

Ja, natürlich! Die Kosten für manche Leistungen werden jedoch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen – wir weisen darauf hin und besprechen mit Ihnen Alternativen. Jeder Kassenpatient hat die Möglichkeit behandelt zu werden wie ein Privatpatient.

Kinder - In welchem Alter sollte mein Kind das erste Mal zum Zahnarzt?

Ab dem ersten Zahn, also etwa mit einem halben Jahr, spätestens mit 2 Jahren! Wir nehmen uns Zeit, all die wichtigen Fragen für die lebenslange Zahngesundheit Ihres Kindes zu klären: vom Stillen bis zur richtigen Schnullerform erfahren Sie bei uns alles über die richtige Zahnpflege, die Ernährung, die Getränke und vieles mehr.

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Bleaching , das professionelle Bleichen der Zähne, ist nicht schädlich für die Zähne. Es kann aber zu einer vorübergehenden Überempfindlichkeit kommen. Vor dem Bleichen werden Sie natürlich nochmals umfangreich aufgeklärt.

Zahnschmerzen - Kann ich bei akuten Zahnschmerzen auch ohne Termin zu Ihnen in die Praxis kommen?

Ja, selbstverständlich. Wir kümmern uns um unsere „Schmerzpatienten“! Sie müssen mit einer kurzen Wartezeit rechnen. Bitte rufen Sie uns unbedingt vorher an, damit wir uns auf Ihren Besuch einstellen können.

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Zahnschmuck, wie z. B. Dazzler oder Twinkles, schadet den Zähnen nicht wenn er nur aufgeklebt wird. Der Zahnschmelz wird vom Zahnarzt punktuell chemisch gereinigt, damit der Klebstoff sich gut verbinden kann. Der Zahn darf auf keinen Fall für den Zahnschmuck angebohrt werden. Der Zahnschmuck kann in der Praxis problemlos entfernt werden. Die Klebestelle wird anschließend wieder glatt poliert und hinterlässt keine Schäden.

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Ultraschallgeräte werden nur dann eingesetzt wenn harte Beläge auf den Zähnen entfernt werden müssen. Bei mainzahn werden sehr moderne schonende und sanfte Ultraschallgeräte verwendet um dabei den Zahnschmelz nicht zu verletzten.

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Bei den Verfärbungen handelt es sich um sog. „schwarze Beläge“ („black stain“), die bei ca. 4% der Kinder in unterschiedlicher Ausprägung vorkommen. Es handelt sich um Farbstoffablagerungen auf den Zähnen, die dem Zahnfleischsaum girlandenförmig folgen. Ihre Entstehung ist nicht vollständig geklärt. Fest steht, dass es sich um Eisensulfid handelt, das als Reaktionsprodukt von Speichelbestandteilen (Eisen) und bakteriellen Stoffwechselprodukten (Schwefelverbindungen) entsteht. Diese werden in bestimmten Bakterienarten gebildet, die nur wenige Menschen haben.

Sowohl die Bakterien als auch die Beläge sind harmlos, es stört jedoch die Farbe.
Die Beläge sind in der Tat nur professionell, also durch den Zahnarzt und sein Team, zu entfernen, und nach einiger Zeit sind sie wieder da. Gründliches Zähneputzen verlangsamt das Wiedererscheinen der farbigen Beläge, kann es jedoch nicht verhindern. Problematisch ist, dass die Mitmenschen meinen, die Zähne wären schlecht geputzt oder kariös, dabei ist das Gegenteil der Fall. Dies kann gerade unter Kindern eine Härte sein. Letztlich bleibt daher nur die professionelle Entfernung. Vielleicht kann es etwas trösten, dass die betroffenen Kinder meist wenig Karies haben (weil so gut geputzt wird), und dass die Verfärbungen in der Regel nach der Pubertät verschwinden (warum ist nicht bekannt). Wenn die Beläge alle 3 bis 4 Monate entfernt werden, nimmt der Zahnschmelz hierdurch keinen Schaden.

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Der Kofferdam ist ein dünnes Latextuch, welches, meist mit einer Klammer, schmerzfrei am Zahn verankert wird. Danach wird das Tuch mit einem Rahmen „vor“ den Mund gespannt. Es dient zur Isolierung des Zahnes von der Mundhöhle um den Organismus vor Amalgamstaub oder Bakterien zu schützen. Für Latexallergiker gibt es auch latexfreie Materialien. ?Sie können entspannt atmen und schlucken, ohne das Arbeitsfeld zu kontaminieren!

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kofferdam_(Zahnmedizin)

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Die meist bei Stress oder Mangelernährung durch Mikroverletzung entstehenden entzündlichen Schleimhautschädigungen werden vor allem durch schmerzstillende Wirkstoffe behandelt. Zu empfehlen sind Pyralvex (Auftragen mit Wattestäbchen).

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aphthe

Wie wende ich Zahnseide richtig an?

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