Welche Zahnpasta die richtige ist.

Kaffee, Nikotin, Zucker und Co. machen unseren Zähnen sehr zu schaffen. Regelmäßiges Zähneputzen im Rahmen der Mundhygiene ist daher unerlässlich. Doch es kommt nicht nur drauf an, wie Sie putzen, sondern auch mit was. Die richtige Zahnpasta gehört gemeinsam mit der geeigneten Zahnbürste zur Basisausstattung für Ihre tägliche Mundhygiene. Aber welche Zahnpasta ist optimal? 

Zahnpasta verbessert das Reinigungsergebnis

Wenn Sie versuchen, die Zähne ohne Zahnpasta zu putzen, werden Sie schnell feststellen, dass dieser Vorgang nicht das gewünschte Ergebnis erzielt. Mit Hilfe von speziellen Putzkörpern und Tensiden in der Zahnpasta werden zudem Karies, Parodontitis oder Zahnfleischentzündungen vorgebeugt. Im Allgemeinen sind in einer Zahnpasta neben der Putzkörper und Tenside auch Feuchthaltemittel, Bindemittel, Aroma-Öle, Konservierungs-, Süß- und Farbstoffe enthalten. Die Putzkörper nennt man auch Abrasivmittel. Sie polieren die Zahnoberfläche und wirken gegen den Zahnbelag. Tenside sorgen für eine Schaumbildung, während Feuchthaltemittel vor dem Austrocknen der Zahnpasta schützen. Neben diesen Inhaltsstoffen finden Sie weitere Bestandteile. Einer der wichtigsten hierbei ist Fluorid. 

Die Rolle von Fluorid 

Fluoridhaltige Zahnpasta leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Karies. Die Empfehlung lautet deshalb, diese schon im Kindesalter zu benutzen. Während die regelmäßige Vorsorge und gute Mundhygiene die Grundsteine zur Kariesprophylaxe legen, spielt die Anwendung von Fluoriden demnach ebenfalls eine wichtige Rolle. Fluoride, wie zum Beispiel Aminfluorid, Zinnfluorid oder Natriumfluorid sind Verbindungen, die nicht nur als Schutz vor Karies wirken. Sie können gleichermaßen bei der Reparatur von Zahnerkrankungen in der Frühphase helfen. Außerdem schützen die Fluoride in Ihrer Zahnpasta vor nahrungsbedingten Säureschäden am Zahnschmelz. Übrigens enthält jeder Zahn von Natur aus Fluorid. Das in Zahnpasta enthaltene Aminfluorid kommt diesem natürlichen Fluorid am nächsten und repariert Schäden durch Säuren am besten. 

Fluoride in einer Zahnpasta…

… unterstützen die Zähne dabei, Mineralien in den Zahnschmelz einzulagern.

… heflen den Zähnen dabei, dass die Mineralien im Zahnschmelz bleiben und machen Ihre Zähne deshalb widerstandsfähiger gegen nahrungsbedingte Säuren.

… hemmen das Wachstum der Kariesbakterien und stören dessen Stoffwechsel. 

Kaufen Sie daher Zahnpasta, die Fluorid enthält. Zu beachten gilt jedoch die Menge an Fluorid in einer Zahnpasta. Empfehlungen weisen darauf hin, dass die Konzentration bei Kindern ab 6 Jahren und Erwachsenen bei 1.000 bis 1.500 ppm liegen sollten. Auch die Zähne Ihrer Babys können mit fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt werden. Hierbei gelten jedoch Empfehlungen von nur 500 ppm. Ab zwei Jahren können Sie zweimal täglich auf Zahnpasta mit Fluorid zurückgreifen, vorher nur einmal täglich. 

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Weisheitszähne – Fluch oder Segen?

Seit einigen Tagen plagen Sie Schmerzen irgendwo ganz hinten in Ihrem Mund? Die Schmerzen werden immer schlimmer, anstatt besser? Möglicherweise haben Sie schmerzende Weisheitszähne. Lesen Sie hier, was diese Schmerzen verursachen könnte. 

Weisheitszähne – ein Überbleibsel unserer Vorfahren

Weisheitszähne sind wohl allen Menschen ein Begriff. Die wenigsten wissen jedoch, was es damit auf sich hat. Tatsächlich stammen die Weisheitszähne noch aus einer Zeit, in der wir jagen und sammeln mussten. Heute brauchen wir sie nicht mehr. Statt draußen auf die Jagd zu gehen und die Beute zu „zerreißen“, können wir heute quasi mundgerechte Stücke im Supermarkt kaufen. Dennoch schlummern die Weisheitszähne immer noch in vielen Mündern. Häufig ist das auch kein Problem, manchmal aber schon. Die Weisheitszähne sind ganz hinten im Kiefer. In der Regel gibt es sie oben und unten auf beiden Seiten. Im schlimmsten Fall haben Sie demnach vier davon. 

Wenn die Überbleibsel raus wollen

Üblicherweise brechen die Weisheitszähne im Erwachsenenalter durch. Das heißt aber nicht, dass jeder davon betroffen ist. Ebenso können ältere bzw. jüngere Menschen einen Durchbruch (der unschönen Art) erleben. Durch die Kontrolle bzw. im Rahmen der Bestandsaufnahme wird der Kiefer geröntgt. Hierbei sieht der Zahnarzt, ob Sie überhaupt Weisheitszähne haben.  

Wenn diese vorhanden sind und durchbrechen, ist das meist mit Schmerzen verbunden. Neben Rötungen und Schwellungen können auch Schluckbeschwerden auftreten. Außerdem kann es Ihnen Schmerzen bereiten, den Mund zu öffnen. Bis der Weisheitszahn draußen ist, kann viel Zeit vergehen. Die Schmerzen können demnach mal stärker und mal schwächer auftreten. 

Akute Schmerzen durch Weisheitszähne

Natürlich sollten Sie zum Zahnarzt gehen, sobald Sie Schmerzen haben oder Symptome bemerken. Wir vom Mainzahn-Team schließen sogar am Sonntag für Sie die Praxis auf. Hier können wir feststellen, ob die Weisheitszähne ungehindert durchbrechen oder was das genaue Problem sein könne.   

Zahnfleischkappe als Ursache 

Wenn ein Teil des Zahnes mit Zahnfleisch bedeckt ist, bildet sich eine Zahnfleischkappe.  Diese wird auch Kapuze genannt und kann nur schlecht bzw. gar nicht gereinigt werden. Das Ergebnis: Bakterien und Speisereste sammeln sich und verursachen schmerzende und chronische Entzündungen. Es handelt sich um einen pochenden Schmerz, der bis zu den Ohren oder Schläfen ausstrahlen kann. Das muss so schnell es geht behandelt werden! Aber keine Sorge, wir können Ihnen helfen – auch sonntags. 

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Elektrisch oder nicht elektrisch, das ist hier die Frage – Welche Zahnbürste die bessere ist

Sicher wissen Sie schon, dass Zähneputzen wichtig für die Erhaltung und Gesundheit unserer Zähne ist. Neben der richtigen Putztechnik kommt es aber auch auf die passende Zahnbürste an. Zu gesunden und weißen Zähnen sagt sicher niemand „Nein“, aber welche Zahnbürste ist dafür geeignet? Und was sollten Sie beachten? 

Wer die Wahl hat, hat die Qual 

Es gibt unzählige Zahnbürsten auf dem Markt. Darunter zählen neben herkömmlichen Handzahnbürsten auch Elektrische- bzw. Schallzahnbürsten. Die meisten Menschen putzen mit der herkömmlichen Handzahnbürste. Beim Kaufen der Zahnbürste wird jedoch schnell klar, bei den Modellen gibt es enorme Unterschiede: Kurze oder lange Borsten? Mittel, hart oder weich? Größerer oder kleinerer Bürstenkopf? Wenn Sie eine Handzahnbürste benutzen, sollten Sie auf mittelharte oder gar weiche und abgerundete Borsten zurückgreifen. Obwohl harte Borsten die Putzleistung steigern, können diese das Zahnfleisch verletzen. Außerdem sollte der Bürstenkopf nicht zu lang sein, denn so können schwer erreichbare Stellen besser geputzt werden (z.B. Interdentalräume). 

Elektrische bzw. Schallzahnbürsten

Ebenso viel Auswahl haben Sie bei den elektrischen Zahnbürsten. Diese gewinnt immer mehr Zuspruch bei den Menschen und funktioniert sozusagen auf Knopfdruck. Das macht das Putzen mit einer elektrischen Zahnbürste in gewisser Weise bequemer. Auch Kindern macht diese Variante häufig mehr Spaß. Da sich der Zahnbürstenkopf schnell bewegt, wird im direkten Vergleich zur Handzahnbürste zudem eine intensivere Putzleistung erzielt. 

Elektrischen Zahnbürste ist jedoch nicht gleich elektrische Zahnbürste. Diese kann in Rotationszahnbürste, Schallzahnbürste und Ultraschallzahnbürste gegliedert werden. Die Rotationszahnbürste (runder Bürstenkopf) erzielt eine Reinigung durch Rotation. Grundsätzlich kommt es aber auf die Zahl der Rotationen pro Minute an. Je höher der Wert, desto besser das Ergebnis. Je höher der Wert, desto gefährlicher ist aber auch die Verletzungsgefahr. Eine noch höhere Rotation erzielen sogenannte Schallzahnbürsten. 

Schallzahnbürsten als Weiterentwicklung von elektrischen Zahnbürsten

Auch Schallzahnbürsten funktionieren im Grunde durch Rotation. Diese ist sozusagen bloß eine Weiterentwicklung der elektrischen Zahnbürste und rotiert 20.000-40.000 Mal pro Minute, ohne das Zahnfleisch zu verletzen. Das heißt, dass es zwischen elektrischen und Schallzahnbürsten kaum einen Unterschied gibt. Ein eingebauter Mechanismus verhindert, dass Sie beim Putzen zu sehr aufdrücken. Das Grundprinzip bleibt bestehen, aber die längliche Form des Bürstenkopfes kann noch besser zum Putzen geeignet sein. Auch hierbei werden die Zähne schonend und nahezu optimal gesäubert. Die Schnellste unter den Zahnbürsten ist dann die Ultraschallzahnbürste. Durch diese werden 1,8 Millionen Schwingungen pro Minute erzielt. Dafür sollten Sie allerdings auch eine Ultraschallzahncreme nutzen. 

Egal, für welche Art von Zahnbürste Sie sich entscheiden, es kommt vor allem auch auf die richtige Anwendung an. In diesem Sinne: Fröhliches Zähneputzen. 

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Hilfe, mein Zahn ist abgebrochen – was nun?

Ein Sturz beim Fahrradfahren, ein Zusammenstoß beim Sport – schon ist der Zahn abgebrochen. Es kann schneller gehen, als man denkt und leider passieren die nervigsten Unfälle immer ausgerechnet dann, wenn vermeintlich weit und breit kein Zahnarzt zur Stelle ist. Falsch gedacht, denn die Praxis Mainzahn Würzburg hat jeden Sonntag für Notfälle und Schmerzen jeder Art geöffnet. Das ist auch gut so, denn ein abgebrochener Zahn sollte so schnell wie möglich behandelt werden. Besonders dann, wenn simultan Schmerzen auftreten. 

Unsere Super Substanz Zahnschmelz

Obwohl der Zahnschmelz die härteste Substanz unseres Körpers darstellt, kann es hin und wieder passieren, dass ein Stück unserer Zähne abbricht. Kein Grund zur Panik, denn auch dieser Notfall kann behandelt werden. Je nachdem, wie groß das Stück ist und um welchen Zahn es sich handelt, kommen hier verschiedene Methoden zum Einsatz. 

Handelt es sich nur um eine kleine Ecke, tut das meistens auch nicht weh- es sieht nur nicht besonders ästhetisch aus. Liegt jedoch ein Nerv frei, haben Sie vermutlich starke Schmerzen. Egal wie, Risse oder Brüche machen Bakterien den Weg ins Innere leichter. Nicht zuletzt deswegen sollte der Zahn schnell repariert werden – auch an einem Sonntag. 

Das Zahnstück aufheben

Häufig kann ein Stück Zahn wieder angeklebt werden. Allerdings sind Schnelligkeit und richtiger Transport gefragt. Noch schneller sollten Sie bei Schmerzen und größeren Stücken handeln, denn hier können Bakterien den Nerv irreversibel entzünden, sodass eine Wurzelbehandlung von Nöten ist. Egal wie: Das Stück des Zahnes sollte am besten mit Ihnen zusammen beim Zahnarzt ankommen. Es ist wichtig, dass es vor Austrocknung geschützt wird. Wenn Sie nicht gerade eine Zahnrettungsbox zu Hause haben, kann H-Milch (keine Vollmilch) oder eine sterile Kochsalzlösung Abhilfe schaffen. Zur größten Not hilft auch eigener Speichel in einer Frischhaltefolie oder einem kleinen Behälter. Trinkwasser ist jedoch nicht geeignet. 

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Gesunde Zähne = gesunder Mensch – Tipps für die optimale Mundhygiene

Gute Mundhygiene ist das A und O, denn regelmäßiges Putzen trägt zur Erhaltung der Zahn- und Zahnfleischgesundheit. Werden bakterielle Zahnbeläge entfernt, bekommen Karies und Zahnfleischprobleme kaum eine Chance und dem strahlenden Lächeln steht buchstäblich nichts im Wege. Allerdings ist Putzen nicht gleich Putzen und obwohl die meisten von uns das seit Kindertagen wissen, zählen Karies und Erkrankungen des Zahnapparates zu den häufigsten Krankheiten weltweit. Wie putze ich also richtig? Muss ich jeden Tag Zahnseide benutzen? – Wir haben die Antworten. 

Richtiges Zähneputzen mindestens zweimal täglich

Ja, zweimal müssen definitiv sein. Morgens und abends zu putzen sollte zu Ihrer Routine gehören. Tatsächlich wäre es optimal, nach jeder Mahlzeit zur Zahnbürste zu greifen. Sicher kennen Sie den Spruch: „Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen“ – so nervig er auch sein mag, er gibt ziemlich genau an, wie oft wir putzen sollten. Allerdings muss zwischen der Speise und dem Putzvorgang eine halbe Stunde Pause sein, denn der PH-Wert im Mund muss sich erst wieder neutralisieren. 

Übrigens reicht es auch nicht, einfach mal kurz zu schrubben: Das Zähneputzen sollte mindestens zwei Minuten dauern. 

Machen Sie (sich) keinen Druck! 

Über die richtige Putztechnik lässt sich streiten. Fakt ist aber, dass zu viel Druck nicht gut für Ihre Zähne ist. Am besten platzieren Sie die Borsten der Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel in der Nähe des Zahnfleischraumes, sodass die Borsten mit Zähnen UND Zahnfleisch in Kontakt stehen. Anschließend bewegen Sie die Zahnbürste Hin und Her, um den Zahnbelag zu lockern und bürsten dann vom roten zum weißen: Also vom Zahnfleisch zu den Zähnen. Auf diese Weise sammeln sich am Zahnfleischrand keine Bakterien an. Wichtig: Das gleiche Verfahren sollten auch für die Innenflächen wiederholt werden! 

Kurze Zwischenfrage: Die Zwischenräume 

So wunderbar das Zähneputzen auch ist, leider werden damit nur die Oberflächen Ihrer Zähne gereinigt. Jetzt kommt die Zahnseide ins Spiel. Sie hilft, Speisereste und andere schädliche Mitbewohner zwischen den Zähnen zu entfernen. Aufgrund dessen sollten Sie sich daran gewöhnen, einmal am Tag zur Zahnseide zu greifen. Eine Mundspülung kann als Bonus benutzt werden. 

Außerdem wichtig: Die regelmäßige Kontrolltermine und die professionelle Zahnreinigung! 

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Pochende Schmerzen über Nacht

Kennen Sie das? Sie wachen mitten in der Nacht auf, weil pochende Schmerzen Sie quälen? Die Schmerzen sind so stark, dass die Teilnahme am Alltag enorm schwerfällt?

Wir vergessen häufig, wie schmerzhaft Zahnschmerzen sein können, bis wir selbst (wieder) davon betroffen sind. Wenn es jedoch soweit ist, ist ein Besuch beim Zahnarzt unumgänglich. Tiefe Entzündung oder ein abgestorbener Zahn können die Ursache sein – es handelt sich also um einen Notfall, der schnell behandelt werden sollte. 

Wie entzündet sich der Zahn?

Entzündungen treten in unterschiedlichen Mund- und Kieferbereichen auf. Wenn sich der Entzündungsherd im Zahnwurzel-Bereich befindet, handelt es sich um eine Zahnwurzelentzündung. Unser Zahninneres besteht aus Blutgefäßen, Bindegewebe und feinsten Nervenbahnen. Das sogenannte Zahnmark kann sich infizieren. Infolge dessen entsteht eine schmerzhafte Entzündung, die sich weiter ausbreiten und sogar den Kieferknochen angreifen kann. Möglicher Auslöser ist zum Beispiel Karies. 

Den Schmerz an der Wurzel packen – die Wurzelkanalbehandlung 

Da Sie Ihren Zahn genauso gern behalten möchten, wie der Zahnarzt auch, wird der Schmerz buchstäblich an der Wurzel gepackt. Die sogenannte Wurzelbehandlung ist der erste Rettungsversuch abgestorbener oder entzündeter Zähne. Sie findet unter lokaler Betäubung statt und beinhaltet zunächst das Freilegen der Wurzelkanäle und das Entfernen der dort lauernden Bakterien. Im Anschluss wird der Zahn provisorisch abgedichtet und später mit einer bleibenden Füllung versehen. 

Hilfe, es ist Sonntag! 

Zahnschmerzen rauben uns wortwörtlich den letzten Nerv, denn sie gehören zu den quälendsten Schmerzen, die wir spüren können. Und das schlimmste daran? Meist trifft uns dieser Schmerz ausgerechnet am Wochenende, wenn gefühlt kein Zahnarzt weit und breit verfügbar ist. Bis Montag warten ist keine gute Idee, denn meist bekommt man die Schmerzen nicht selbst in den Griff. Was also tun? 

Keine Sorge: Die Zahnarztpraxis Mainzahn ist eine der wenigen in Würzburg, die auch Sonntag für Sie geöffnet hat. Egal, um welche Art von Schmerzen es sich handelt – hier finden Sie schnelle und professionelle Hilfe. 

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Professionelle Zahnreinigung – einer der Grundbausteine für Ihre Zahngesundheit

Es gibt Stellen am Zahn, die nicht oder besser gesagt nicht ausreichend gereinigt werden können. Dafür können Sie nichts. Das liegt vielmehr daran, dass weder Zahnbürste noch Zahnseide schaffen es dorthin. Diese Stellen sind besonders gefährlich, da die Zähne meist genau an diesen Punkten krankwerden. Um genau zu sein sind bis zu 95 Prozent der krankheitsverursachenden Keime zwischen den Zähnen zu finden. Das Problem: Beim täglichen Zähneputzen können wir maximal 80 Prozent der Zahnoberflächen erreichen. Die anderen 20 Prozent bleiben demnach ungereinigt. Hier kommt die professionelle Zahnreinigung ins Spiel. Mit Hilfe dieser können wir (das Mainzahn-Team) tiefe Zahnfleischtaschen und -ränder optimal säubern. 

Vorsorge als wichtigster Faktor für die Zahngesundheit 

Zunächst einmal sollten Sie natürlich die regelmäßigen Kontrolltermine beim Zahnarzt einhalten. Nur durch die Zahnvorsorge ist es möglich, eventuelle Entzündungen oder Krankheiten frühzeitig zu identifizieren und dementsprechend zu handeln. Bei diesen Terminen kann der Zahnarzt zudem erkennen, ob es wieder an der Zeit für eine professionelle Zahnreinigung ist. Außerdem kann er Ihnen sagen, an welchen Stellen Verbesserungspotential besteht. 

Die professionelle Zahnreinigung 

Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass die professionelle Zahnreinigung die tägliche Zahnpflege nur unterstützen, nicht aber ersetzen kann. Dennoch leistet diese einen erheblichen Beitrag für die Erhaltung gesunder Zähne. Schwer erreichbare bakterielle Beläge werden hierbei entfernt. Diese können im Rahmen der täglichen Mundpflege nicht- oder nur schwer erreicht werden. 

Bei einer professionellen Zahnreinigung werden die Zähne außerdem poliert. Hintergrund des Polierens ist, dass die Bakterien auf glatten Oberflächen weniger Halt finden als auf rauen Oberflächen. Nach diesem Schritt folgt das Fluoridieren, denn dadurch wird der Zahnschmelz gestärkt. 

Am Ende bekommen Sie eine Beratung bezüglich Ihrer täglichen Zahnhygiene. Neben Tipps für die richtige Putztechnik wird auch auf die Anwendung von Zahnseide oder Mundspülung hingewiesen. 

Haben Sie Lust auf ein gutes Mundgefühl? 

Natürlich ist eine professionelle Zahnreinigung in erster Linie sinnvoll, denn so können Karies oder Parodontitis verhindert oder minimiert werden. Doch auch das Frischegefühl nach der professionellen Zahnreinigung ist einmalig. Wenn auch Sie Lust auf ein gutes Mundgefühl haben, sprechen Sie uns gerne an oder vereinbaren online einen Termin. Übrigens hat die Zahnarztpraxis Mainzahn ausreichende Vorkehrungen getroffen, um Patienten im Zuge der Corona-Pandemie adäquat zu schützen. 

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Warum ein Kontrolltermin beim Zahnarzt so wichtig ist

Der Kontrolltermin beim Zahnarzt gehört zu den regelmäßigen Präventionsmaßnahmen. Die Zahnvorsoge beinhaltet die Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und des Mundraumes, um mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Klingt harmlos, oder? – Das ist es auch. Es handelt sich lediglich um eine Art Bestandsaufnahme Ihres derzeitigen Zahnzustandes. Eine Prophylaxe ist aber überaus wichtig. Was da gemacht wird und warum das notwendig ist? 

Zunächst einmal: Keine Angst! 

Viele Menschen haben einfach Angst vor dem Zahnarztbesuch und damit auch vor dem Kontrolltermin. Dabei ist so eine Vorsorge wirklich harmlos. Sie brauchen keine Angst vor Spritzen oder Bohrern zu haben, denn die Kontrolle dient nur dazu, etwaige Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Werden diese schnell entdeckt, kann die Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen dementsprechend schneller stattfinden. 

Mögliche Ernstfälle werden rechtzeitig erkannt 

Aufgrund der Corona-Pandemie sagen immer mehr Menschen ihre Vorsorgetermine ab. Das ist ein großes Problem, denn so können Ernstfälle nicht rechtzeitig erkannt werden. 

Oft können Zahn-, Kiefer- oder Munderkrankungen anfänglich problemlos behandelt werden. 

Doch auch für ein fortgeschrittenes Stadium ist der Kontrolltermin wichtig, denn so kann der Zahnarzt den Verlauf protokollieren und gemeinsam mit Ihnen weitere Schritte besprechen. Im Grunde passiert bei der Untersuchung also noch nichts Spannendes. Mit Ihrem Einverständnis werden eventuell kleine Behandlungen vorgenommen. (z.B. Entfernung von Zahnbelägen, Behandlung von Karies, Zahnfüllungen) 

Ernstfälle? 

Zu den Ernstfällen zählen bereits „leichte“ Erkrankungen wie eine Zahnfleischentzündung. Monatelang unbehandelt kann sich diese auf Ihren gesamten Organismus auswirken. Andere Ernstfälle sind zum Beispiel freiliegende Zahnhälse, Karies, ein abgebrochener Zahn, Wurzelkanalbehandlungen usw. 

Viele schaffen es leider erst zum Zahnarzt, wenn die Schmerzen so groß sind, dass sie nachts schon nicht mehr schlafen können. Aber keine Sorge, soweit muss es gar nicht kommen. 

Bei einem Vorsorgetermin lässt sich das in vielen Fällen vermeiden: Unter Umständen entstehen Zahnbeschwerden dann erst gar nicht! 

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COVID-19 beim Zahnarzt?

Das Corona-Virus und der Zahnarztbesuch: Wie wir unsere Patienten vor einer Ansteckung schützen 

Viele Menschen sind aufgrund der aktuellen Lage unsicher, wenn es um das Thema Zahnarztbesuch geht. Das ist verständlich und doch möchten wir Ihnen diese Sorge gerne nehmen.

Mit dem Anstieg der Infektionen finden nicht nur vermehrte Einschränkungen des öffentlichen Lebens statt: Auch wir passen uns an die Umstände der Corona-Pandemie an und haben bereits Maßnahmen ergriffen oder verschärft, um einen sicheren Ablauf in unserer Praxis zu gewährleisten. 

Die Patientenbehandlung bei uns findet unter höheren Hygieneanforderungen statt! 

Es gibt wohl kaum einen Berufsstand, bei dem Visier, Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe grundsätzlich schon zur Standardausrüstung gehören. Außerdem werden bei uns seit jeher routinemäßig Hände- und Flächendesinfektion einsetzt. Bereits vor der Pandemie gab es demnach strenge Hygienevorschriften, deren Realisierung einer regelmäßigen Kontrolle unterliegen. Das hat sich jetzt natürlich nicht geändert – im Gegenteil. Aus aktuellem Anlass achten wir noch akribischer auf die Einhaltung sämtlicher Maßnahmen, als ohnehin schon. 

Neben den Standardvorschriften wie die Gewährleistung des Mindestabstandes oder die Abtrennung des Rezeptionsbereiches, achtet unser geschultes Personal während der Behandlung zudem auf eine optimale Absaugung, um die Aerosolenentstehung möglichst gering zu halten. 

Übrigens: Die Aerosole, die zum Beispiel bei der Zahnsteinentfernung im Zuge einer professionellen Zahnreinigung entstehen, sind für Sie nicht gefährlich. Warum? Nun, es handelt sich nicht um fremde- sondern um Ihre eigenen Aerosole. Wir tragen während der Behandlung einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz und ein Visier, sodass Sie vor unserer Atemluft optimal geschützt sind. Sollten Sie dennoch Bedenken haben, können wir auf die Entfernung des Zahnsteins vorübergehend verzichten. 

Kontrollen sowie Schmerzbehandlungen sind weiterhin und jederzeit bedenkenlos möglich! 

Schon während der ersten Corona-Hochphase waren wir 7 Tage in der Woche für Sie da. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern: Vorsorgetermine und Schmerzbehandlungen sind weiterhin jederzeit möglich. Das gilt auch für Risikopatienten! Neben der vielen Öffnungstage bieten wir zusätzlich Hausbesuche an, bei denen unser Personal ebenfalls unter strengen Hygieneauflagen eine bedenkenlose Behandlung garantieren kann. 

Regelmäßige Tests und strengere Vorschriften für das Personal  

Das gesamte Mainzahn-Team lässt sich regelmäßig testen, sodass wir im Fall einer Ansteckung schnell reagieren können. Bis Dato gab es unter unseren Kolleginnen und Kollegen keine Infektion und wir tun alles dafür, damit das auch so bleibt. Beim geringsten Anzeichen von grippeähnlichen Symptomen bleiben unsere Praxismitarbeiter selbstverständlich für Sie zu Hause. 

Noch Fragen? Wenden Sie sich gerne an uns. Bis bald und bleiben Sie gesund! 

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